Orthomolekular-Medizin

Der Begriff «orthomolekular» bedeutet wörtlich übersetzt «die richtigen Moleküle» oder sinngemäss «die richtigen Vitalstoffe».

Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass eine ausgewogene und bewusste Ernährung entscheidend für eine gute Gesundheit ist. Dabei wird zunehmend die Frage gestellt, ob die heutigen Nahrungsmittel noch in ausreichendem Masse für eine gesunde Ernährung geeignet sind. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff «Orthomolekular-Medizin». Diese – auch Mikrovitalstoff-Medizin genannt – stellt die wissenschaftliche Basis für die Vorbeugung und Behandlung ernährungs- und umweltbedingter Krankheiten durch den gezielten Einsatz von Vitalstoffen dar.

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren müssen dem menschlichen Organismus regelmässig in ausreichenden Mengen mit der Nahrung zugeführt werden, da er sie nicht selber produziert. Schon das Fehlen eines einzigen Vitalstoffes kann die Leistungsfähigkeit einschränken: unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit treten auf und können oft nicht erklärt werden.

Mehr zu dieser Therapieart finden Sie auf dieser Homepage unter «Mitochondriale Medizin»